Jan Zweyer

Notizen - 2011

Die P38 am rechten Rand der Notizen zielt auf Veranstaltungshinweise

Wenn Sie auf die Bilder im Text klicken, werden diese vergrößert.

Das Archiv aus früheren Jahren findet sich hier: 

24. Dezember 2011
Alle Jahre wieder

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich einige erholsame Feiertage und einen guten Rutsch in ein hoffentlich friedliches und erfolgreiches Jahr 2012.

25. November 2011
Urheberrecht

Die GRÜNEN haben mit einem Leitantrag zum Urheberrecht heftige Kritik von Kulturschaffenden hervorgerufen. Mir drängt sich der Eindruck auf, dass der Erfolg der PIRATEN nun auch die GRÜNEN animiert, sich stärker mit solchen Themen zu beschäftigen.
Im Tagesspiegel hat Thomas Brussig einen lesenswerten Aufsatz zu dieser Frage geschrieben. Darin heißt es u.a.:
„(...) wenn die Piraten sagen, unsere Vorstellung von geistigem Eigentum sei „veraltet“, dann müssen sie sich fragen lassen, ob denn mittellose, ärmliche Schriftsteller wieder modern werden sollen. Um nicht missverstanden zu werden: Man kann auch heute als Schriftsteller ein Leben unterhalb der Armutsgrenze führen. Aber man muss als Schriftsteller auch die Chance haben, von dem, was man schreibt, zu leben. (...) Der Piratenangriff geschieht im Namen eines alten Menschheitstraumes, nämlich alles Wissen verfügbar und frei zugänglich zu haben. Wollen wir den Vitalienbrüdern mal nachsehen, dass sie den Unterschied zwischen Wissen und Kunst nicht so richtig beherrschen. (...) Das Wissen ist ja, ebenso wie die Kunst, nicht einfach da, sondern es wird geschaffen, von Menschen, die, wie jeder Mensch, von den Erträgen ihrer Arbeit leben wollen. Und das geht nur, wenn man den Schöpfern zugesteht, dass ihre Hervorbringungen auch dann einen Wert haben, wenn sie nicht materiell sind. Wer vom Schreiben nicht leben kann, wird irgendwann aufhören zu schreiben. Das klingt nicht so dramatisch – es sind ja ohnehin zu viele, die meinen, sie hätten etwas zu sagen (...) Deshalb ist die Prämisse der Piratenpartei, wonach das gegenwärtige Urheberrecht dem alten Menschheitstraum von der freien Verfügbarkeit des Wissens im Wege steht, falsch. Das Gegenteil ist richtig: Die Produktivität auf geistigem Gebiet verdanken wir einem funktionierenden Urheberrecht. Die Piraten schreiben weiterhin in ihrem Parteiprogramm, dass bei den gegenwärtigen Schöpfungen auf ein erhebliches Maß an Schöpfungen, die im öffentlichen Raum kursieren, zurückgegriffen werde. Und dass die Rückführung der Werke in den öffentlichen Raum, von wo sie ja sowieso nur zusammengesammelt und -geklaut wurden, geradezu geboten ist. Ich habe mir daraufhin das mit dem Kleist-Preis ausgezeichnete Werk von Wolfram Lotz angeschaut – und tatsächlich: Er benutzt nicht nur den Buchstaben A, sondern auch die anderen Buchstaben des Alphabets. Wenn er, so die Piratenlogik, aus den Buchstaben, die ihm nicht gehören, etwas bastelt, dann kann daraus nichts entstehen, was ihm etwa gehört, sondern nur etwas, das er bitte schön recht zügig dem öffentlichen Raum, wo ihm die Buchstaben zur Verfügung standen, zurückgeben möchte.“
Dem ist nur wenig hinzuzufügen. 

22. November 2011
Geschäftsidee

Auf Ebay wird eines meiner Bücher mit Signatur für 48,95 angeboten. Also 8,95 für das Buch, 40 Euronen für meine Unterschrift. Am kommenden Samstag (25.11.) signiere ich ab 11.00 Uhr bei Pro Büro, Hauptstr. 198-200, 44649  Herne (das ist eigentlich Wanne-Eickel). Also, nichts wie hin. Buch kaufen, von mir signieren lassen, mit Gewinn weiterverkaufen. Ein geniales Geschäftsmodell.

22. November 2011
Alles wird gut

So, nach fast zweiwöchiger Pause sind meine Seiten wieder in alter Schönheit zu besichtigen. Durch eine Änderung meines Providers auf dem Server fand ein Zusatzprogramm von Typo3, mit dem ich arbeite, ein für die Bilddarstellung erforderliches Programm nicht mehr. Nach mehreren Mails hin und her diagnostizierte der Provider eben genau das, worauf ich in meiner ersten Mail bereits hingewiesen hatte. Er machte nun nicht etwa die Änderung rückgängig, sondern riet mir, ich solle doch einfach eine neuere Version von Typo3 hochladen. Diese erstklassige Unterstützung hatte zur Folge, dass ich den Provider gewechselt und mit meiner Seite „umgezogen“ bin. Nun läuft wieder alles und zwei kleine (sichtbaren) Änderungen hat es auch gegeben.

Bild: Walter Siemes

11. November 2011
Lesung in Selm
 

Nach der Premierenlesung am 6.11. im Recklinghäuser Drübbelken war ich gestern am Städtischen Gymnasium in Selm zu Gast, um aus Persilschein zu lesen. Zuhörer waren überwiegend Schülerinnen und Schüler, die im nächsten Jahr ihr Abitur machen wollen. Im Anschluss kam es zu einer regen Diskussion, die nach meinen Erfahrungen so auf Lesungen nicht sehr häufig ist. Ein spannender Abend. Vielen Dank, Herr Wittkowski und Herr Siemes.

6. November 2011
Persilschein

Das war eine schöne Premierenlesung im Recklinghäuser Drübbelken. Organisiert von der Buchhandlung Attatroll kamen 70 zahlende Gäste (mehr passten auch nicht in die Kneipe) zum Krimifrühstück. Musikalisch umrahmt hat die Veranstaltung Heinz Marcuse mit seinem Akkordeon und Liedern aus den 50er Jahren. Vielen Dank an alle.

12. Oktober 2011
Persilschein

Die Rezensionsexemplare von Persilschein treffen ab heute bei den Empfängern ein. 
Liebe Journalisten, lest schnell und rezensiert fleißig (positiv, versteht sich). Danke.

26. September 2011
Tatort Töwerland

Die neuen Internetseiten des Krimistipendiums Tatort Töwerland habe ich heute online gestellt. Relaunch nennt man so etwas in Neudeutsch, glaube ich. Wer Javascript nicht aktiviert hat, sieht allerdings keine wechselnden Bildchen der Insel Juist, sondern muss mit einem Standbild vorlieb nehmen. Hier die URL

19. September 2011
Bossa Nova III

Wer am 1. Oktober nichts Besseres vorhat: Der dritte "Bossa Nova"-Abend steigt in der Tanzschule Diel in Wanne-Eickel. Näheres gibt es hier.

16. September 2011
Persilschein

Hier können Sie eine Leseprobe meines neuen Buchs herunterladen. Viel Spaß.

14. August 2011
Persilschein

Gerade habe ich die Überarbeitung des Manuskripts fertiggestellt und wieder an den Verlag geschickt. Jetzt kommt nur noch - von hoffentlichen nur kleineren Rückfragen der Lektorin abgesehen - das Korrekturlesen der Druckfahnen. Dann is dat Buch (von meiner Seite aus) fettich ... 

30. Juli 2011
Webseite
-Werbung, schamlose III

Eine weitere Webseite, die ich erstellt habe, ist heute online gegangen: Unter www.lippmeyer.de können Sie sich Bilder des Wanne-Eickler Malers Jörg Lippmeyer anschauen. Lohnt sich.

Buchrücken der zehn Bände
Bild zeigt die Buchrücken der Bücher

18. Juli 2011
Neuauflage

Der Klartext-Verlag aus Essen wird im Herbst zehn bei Grafit vergriffene Titel unter dem schönen Label: Mordsgebiete. Krimiklassiker von Rhein und Ruhr erneut auflegen (Schuber 39,95 €, Einzelausgaben je 5 €). Darunter ist auch mein Erstling Glück Auf, Glück Ab. Im Verlagsprogramm heißt es:
"Zehn Krimi-Klassiker von Rhein und Ruhr, von Dortmund bis nach Düsseldorf. Es wird gefahndet, gestorben, geschossen, gegrübelt, geschmuggelt, gekämpft und geliebt. Und das alles direkt vor unserer Haustür. Essen, Bochum, Datteln, Düsseldorf, Dortmund, Niederrhein ..., das Verbrechen lauert überall. Lassen Sie sich fesseln von 10 mörderischen Geschichten um Kriminelle und Kommissare, Pistolen und Polizistinnen, Räubern an Rhein und Ruhr. Da klopft das Herz, da brennt die Nachttischlampe bis nach Mitternacht."
Erscheinen werden die Bücher September/Oktober. Freut mich.
Das neue Buchcover gibt es hier zu bewundern.

18. Juli 2011
Schuld war nur der Bossa Nova

Eine Veranstaltung, auf die ich mich sehr freue, wird es am 1.10.2011 in Wanne-Eickel geben. Ein guter Kumpel aus schwerer Zeit, Jörg Lippmeyer, veranstaltet in der dortigen Tanzschule Diel schon zum dritten Mal den „Schuld war nur der Bossa Nova“-Abend. Er stellt dort seine Bilder aus (kaufen können Sie sie natürlich auch), Honey & the Hot Shots (u.a. mit Hannes Sänger) machen Musik und ich lese zwei Kurzgeschichten. Getränke gibt es selbstverständlich auch. 
Details unter Lesungen.

26. Juni 2011
Ebooks und so

Das Veröffentlichen der Ebooks für den Kindle klappte ganz gut. Es traten keine größeren technischen Probleme auf. Der Grafit-Verlag hatte allerdings beim Erstellen der Umbruch-Datei für den Druck manchmal nicht die Word-interne Silbentrennung benutzt, sondern manuell getrennt (Minus-Zeichen und Zeilenschaltung), Eigentlich kein Problem, würde der Kindle solche Schaltungen nicht als Absatz interpretieren. Ich musste daraufhin den gesamten Text in der Preview durchsehen, ob solche ungewollten Formatierungen enthalten waren. Besonders blöd: Amazon gestattet nicht, die erzeugte Ebook-Datei zu Kontrollzwecken herunterzuladen, sondern die Überprüfung muss online in einem ziemlich winzigen Fenster durchgeführt werden. Nervend.
Zunächst gefreut habe ich mich über die Überprüfung des Urheberrechts durch Amazon. Da sich mein Autorenname von meinem Realnamen, unter dem ich mein Amazon-Konto eingerichtet habe, unterscheidet, wollte Amazon in einer Mail von mir eine Bestätigung, dass ich tatsächlich über die Rechte an dem einzustellenden Titel verfüge. Ich schickte Amazon daher die gewünschte Verlagsbescheinigung, in der aufgeführt ist, an welchen meiner Büchern ich die Rechte halte. Beim nächsten, hochgeladenen Buch eine identische Anfrage. Meine identische Antwort mit der identischen, angehängten Bescheinigung. Nächstes Buch, identische Prozedur. Das wiederholte sich bis jetzt viermal. Mittlerweile sehe ich das mit dem Urheberrecht etwas anders ...

20.06.2011
Ebooks

Habe eines meiner verlagsseitig vergriffenen Bücher als Ebook bei Amazon für den Kindle-Reader hochgeladen. In einigen Tagen soll es verfügbar sein. Wenn nicht mindestens einige Millionen das Teil für schlappe sechs US-Dollar herunterladen, sehe ich mich gezwungen, weitere Bücher einzustellen. Das ist beides: Drohung und Versprechen. Also Leute, das Buch ist etwa ab Übermorgen verfügbar. Lasst die Tastaturen glühen und macht mich reich.

17.06.2011
True Crime - Armer Hund

Ein Hund ist von einem Rabbiner Gericht in Israel zum Tod durch Steinigung verurteilt worden. Die Tölle war durch das Gerichtsgebäude im Jerusalemer Stadtteil Mea Schearim gerannt, einer Hochburg der ultra-orthodoxen Juden. Wie Spiegel-Online hier meldet, war ein Richer der Auffassung, es handele sich um die Reinkarnation eines Menschen – eines Anwalts, der dem Gericht anscheinend in der Vergangenheit missfallen hatte. Der Richter glaubte sich zu erinnern, genau diesen Anwalt verflucht zu haben, nach seinem Tod als Hund durch die Gegend zu ziehen. Hunde gelten gläubigen Juden als unrein. 
Vollstreckt werden sollte das Urteil durch Kinder aus dem Stadtteil. Aber das klappte nicht, weil der Köter mittlerweile das Weite gesucht hatte. Der Richter wurde trotzdem von einer Tierschutzorganisation verklagt.

03.06.2011
Von Verben und Adjektiven

Gerade eben hat mir mein Google-Alert eine Besprechung zu Tatort Töwerland geliefert. Eine Kollegin kritisiert in ihrer Rezension des Buches einen der dort benutzten Namen als komplizierten Zungenverdreher (geschenkt, obwohl im Ruhrgebiet viele Leute so oder ähnlich heißen), manche von ihr als unlogisch empfundene Textstelle (kann man so sehen, muss man aber nicht) und schreibt dann: 
Im Text wimmelt es von kommentierenden Sprechworten. Manchmal auch ein neutrales Sprechwort (z. B. sagte), oft aber mit einem Adjektiv (z. B. genervt) versaut.
Da bin ich stutzig geworden. Kommentierende Sprechworte. Hatte ich noch nie gelesen. Also die beiden Begriffe schnell gegoogelt. Das Ergebnis war ernüchternd. Außer ihr (in Besprechungen anderer Bücher) benutzt in den Weiten des Netzes niemand diese Wortkonstruktion in dieser Kombination. Gibt es die womöglich gar nicht? Neugierig geworden, habe ich weiter gegoogelt. Sprechworte. Zwar fragte Google sicherheitshalber, ob ich nicht eher Sprichwörter meinte, spuckte dann aber nach einigem Suchen trotzdem ein Ergebnis aus.
Sprechwörter seien, hieß es in einem Forumsbeitrag über das Lernen von Sprachen, Worte, die so gesprochen wie geschrieben würden. Aha. Das hatte ich fast vermutet. 
Nur weiß ich jetzt erst recht nicht, was die Kritikerin mit ihrer Bemerkung meint. Vermutlich ist es ihr schlicht um die Benutzung von Verben und Adjektiven gegangen. 
Vielleicht liest aber diese Zeilen auch ein Germanist, der mir auf die Sprünge hilft. Mit einem kommentierenden (Sprech)Wort beispielsweise.

2. Mai 2011
Das Ende

Die Alligator-Papiere stellen ihren Newsletter ein. Wirklich schade. Mal sehen, was mit dem Internetauftritt zukünftig wird. Hoffentlich bleibt der bestehen.

29. April 2011
Criminale

Noch fünf Tage, dann beginnt in Mönchengladbach die 25. Criminale. Über 200 Krimiautorinnen und - autoren treffen sich am Niederrhein. Auch ich werde aus Goldfasan lesen, und zwar am 5. Mai 2011 um 17.00 Uhr in der Mayersche Buchhandlung, Theatergalerie
Hindenburgstr. 75 in Mönchengladbach. Der Eintritt kostet 3 €. Näheres unter Lesungen.
 

14. April 2011
Premierenlesung Persilschein

Nun ist es sicher. Persilschein wird im Oktober erscheinen. Die Premierenlesung wird wieder von der Recklinghäuser Buchhandlung Attatroll organisiert und nach unserer jetzigen Planung am ersten oder zweiten Sonntag im November als Krimifrühstück durchgeführt. Termin notieren!

Theo Pointner und Jan Zweyer vor dem Moorhaus
Theo Pointner und Jan Zweyer vor dem Moorhaus
Die Feldbahn (Bilder: Iris Pollheim)
Die Feldbahn

10.April 2011
Leichen im Moor

Eine Lesung mitten im Moor. Wilfried EggersTheo Pointner und ich hatten am 9. April dieses Vergnügen. Ort der Handlung war das Moorhaus, angesiedelt natürlich im Moor in der Nähe von Drochtersen (das ist eine Gemeinde nördlich von Stade, auf der anderen Seite der Elbe, quasi gegenüber, liegt das AKW Brokdorf). In diesem Haus werden üblicherweise Schulklassen mit der Flora und Fauna der Gegend vertraut gemacht, jetzt war es der Schauplatz einer Krimilesung, übrigens nicht zum ersten Mal. 
Organisiert wurde das Ganze von einem ehemaligen Polizeibeamten, Egon Henschel. Die Pausen zwischen den Lesungen füllte Lisa aus dem Moor mit ihrem Cello. 
Das Moorhaus ist nur zu Fuß oder mit einer Feldbahn zu erreichen, die wir auch  genutzt haben. In den offenen Wagen haben wir uns allerdings – mit Verlaub – den Allerwertesten abgefroren. Aber uns hat es trotzdem Spaß gemacht. Und den gut sechzig Zuhörern ebenfalls. Jedenfalls wurden wir nicht mit Torf beworfen oder gar in der Einöde zurück gelassen.

2. April 2011
Ausverkauf

Die letzten Exemplare meiner Bücher Glänzender Tod und Als der Himmel verschwand gibt es jetzt bei Jokers im Ausverkauf. Sie kosten nur noch 3,99 € statt früher 8,90. Also zuschlagen.

23. März 2011
Persilschein II

Heute die letzte Zeile der ersten Manuskriptfassung geschrieben. Jetzt muss der Text überarbeitet werden. Dann geht er zum Verlag. Erscheinen wird Persilschein voraussichtlich im Herbst.

7. März 2011
Persilschein

So, dreiviertel des Buches sind geschrieben und der Rest ist konzipiert. Ende März/Anfang April werde ich mit dem Rohmanuskript fertig sein. Dann geht es ans Überarbeiten und spätestens Mitte Mai (hoffe ich doch schwer) liegt das Buch beim Verlag. Vielleicht erscheint es noch im Herbst.

(Kopie 20)

22. Februar 2011
Ehrenwörter und Meineide

Da hat der Baron von Googleberg nun die Uni Bayreuth aufgefordert, ihm seinen Doktortitel abzuerkennen. Und dann macht der Mann natürlich so weiter, als wäre nichts gewesen. Na ja.
Er befindet sich in guter Gesellschaft. Vor Jahren gab es doch schon einmal einen Minister der CSU, der bei einem Meineid erwischt wurde. Zimmermann hieß der. Genannt Old Schwurhand. Oder ein gewisser Barschel. Oder , oder oder ...
Wenn's nicht so traurig wäre.

1. Februar 2011
Lange Grafit- Kriminacht

Die lange Grafit-Kriminacht vom 22. Oktober des letzten Jahres im Dortmunder Domizil ist nun auch in einer - na ja, sagen wir mal - Art Verfilmung zu bewundern. Man sieht zwar fast nichts und hört auch nicht besonders gut, aber immerhin. Das Erlebnis findet hier statt. An dieser Stelle finden sich auch die restlichen Beiträge des Abends.  

31. Januar 2011
Webseiten-Werbung, schamlose II

Nun ist auch die vierte von mir geschriebene Homepage im Netz. Martin Spiegelberg ist ab sofort unter dieser Adresse zu erreichen.

31. Januar 2011
Lesungstermin

Am 16. Februar lese ich um 19.30 Uhr aus Goldfasan bei der KAB Herne-Börnig im
Thomas-Morus-Haus, Widumer Str. 4 in 44627 Herne. Leider habe ich nicht die geringste Ahnung, ob diese Veranstaltung für jeden Interessierten frei zugänglich ist oder ob nur Mitglieder des KAB dort anwesend sein dürfen.
Ergänzung: Nach einem Telefonat bin ich nun schlauer. Es darf jeder kommen. Also, liebe HernerInnen: Nix wie hin.

19. Januar 2011
7. Bochumer Kriminacht

Jetzt ist es wieder soweit. Die nächste Bochumer Kriminacht steigt. Wo? Rechts ist das Plakat.

11. Januar 2011
Webseiten-Werbung, schamlose

Nach meiner eigenen Homepage und der (eher einfach gehaltenen) Seite des Krimistipendiums Tatort Töwerland ist heute die dritte von mir erstellte Homepage ans Netz gegangen. Hier  ist Theo Pointners Krimiseite zu bewundern.

2. Januar 2011
Neujahrgrüße

Ich wünsche allen ein friedliches und erfolgreiches Jahr 2011. Bleibt gesund.