Jan Zweyer

Notizen - 2009

Die P38 am rechten Rand der Notizen zielt auf Veranstaltungshinweise

Wenn Sie auf die Bilder im Text klicken, werden diese vergrößert.

Das Archiv aus früheren Jahren findet sich hier: 

19. Dezember 2009
Und noch mal Goldfasan

Die Sendung über Goldfasan (s.u.) ist jetzt auch im Netz zu hören. Und zwar hier

Bild zeigt eine Pistole

15. Dezember 2009
Goldfasan

In WDR 5 wird in der Westblick-Serie "Mord vor der Haustür - Krimis aus NRW" am 17.Dezember um 17:05 Uhr mein neuer Krimi Goldfasan vorgestellt. Also reinhören!


12. Dezember 2009
Neue Webseiten - demnächst
Ziemlich vergrippt bin ich dabei, meine Webseiten zu überarbeiten. Etwas klarer gegliedert sollen sie zukünftig sein, die Navigation noch übersichtlicher - so in der Art. Leider geht mir die Arbeit nur schwer von der Hand. Das leichte Fieber fordert seinen Tribut und ich muss mich immer wieder für ein, zwei Stündchen hinlegen. Ich habe im übrigen nicht die Schweinegrippe. Glaube ich jedenfalls, denn ich habe mich impfen lassen.
Wenn alles gut läuft, werden die Seiten Anfang des Jahres eine finale Prüfung zu überstehen haben und dann ins Netz gehen. Schaun wir mal.

Bild zeigt eine Pistole

25. November 2009
Bochumer Kriminacht

Die 6. Bochumer Kriminacht ist schon ausverkauft. Schön für uns, schade für Sie. Aber es gibt eine Alternative: Die 1. Bochumer Krimimatinee. Sie findet zwei Tage später statt. Also am 31. Januar 2010. Selber Ort, dieselben Akteure. Mit einer Ausnahme. "La Signora" ist an diesem Termin nicht mit von der Partie.
Dafür gibt's aber Frühstück, wenn Sie wollen. Kostet nur extra.

18. November 2009
Goldfasan XI

Auf Watching the detectives hat Dieter-Paul Rudolph eine Bewertung von Goldfasan geliefert. Sein Fazit:
"Golsten also überzeugt. Auch die Menge der Informationen über die Zeitumstände findet ihren angemessenen Platz in der dichten Handlung. Die wiederum erzeugt Spannung weniger durch das übliche Täterrätselraten als vielmehr im Mit- und Gegeneinander des Personals kurz vor dem endgültigen Zusammenbruch. Ein Intrigenmaschinchen, dessen Räderwerk noch prächtig zu funktionieren scheint und gnadenlos zermalmt, was ihm in die Quere kommt. Mit der historischen Aktzeit Vertraute mögen einwenden, es mangele dem Roman an Subtilität, seine bevorzugten Töne seien Schwarz und Weiß. Das ist richtig. Und das ist Krimi eben auch. Das scharf konturierte Standbild einer Diktatur."

Bild zeigt eine Pistole

17. November 2009
Goldfasan X

Am 28. Dezember gibt es wieder eine Lesung von mir auf der Krimiinsel Juist. Um 20.00 Uhr können Sie in der Galerie Café Kunststück (direkt gegenüber der Spelunke am Kurplatz) etwas aus Goldfasan hören.
Es wird vermutlich niemand nur deswegen nach Juist fahren, aber wenn Sie schon einmal dort sein sollten ...

16. November 2009
Goldfasan IX

In der Westfälischen Rundschau ist hier vor einigen Tagen ein Bericht über meine Lesung in Halver erschienen. Nett. Eine kleine Ungenauigkeit hat sich allerdings in den Artikel eingeschlichen, die ich hier korrigieren möchte, weil ich sie auch schon an anderer Stelle gelesen habe: Peter Goldstein aus meinem Buch Goldfasan, der 1939 seinen Namen auf Golsten verkürzt, ist kein Jude, sondern trägt nur einen jüdisch klingenden Namen.

5. November 2009
Goldfasan VIII

Im Netz ist eine erste Besprechung von Goldfasan zu lesen. Dietmar Stanka hat sie veröffentlicht. In den Buchtipps schreibt er:
"Teil 2 der angekündigten Trilogie um Peter Goldstein, nunmehr Golsten, ist mehr als nur eine Fortsetzung des ersten Buches (er meint Franzosenliebchen, J.Z.). Es ragt durch eine intensive Beschreibung dieser Zeit hervor und könnte gleichzeitig als eine kleine aber feine historische Betrachtung dieses Zeitraums gelten. Dazu kommt eine gehörige Portion Spannung und wunderbar beschriebene Protagonisten. Antiheld Golsten steht im Mittelpunkt der Geschichte und man mag ihn mögen oder nicht, Verständnis für sein Handeln sollte man haben."
Finde ich auch.

4. November 2009
Eigenwerbung, schamlose II

Gestern lief der Beitrag über den Kunstwald Teutoburgia (siehe unten) in der WDR-Lokalzeit. Nett gemacht. Knapp zwei Minuten sind es geworden. Aber fast vier Stunden haben die Dreharbeiten gedauert. Jetzt weiß ich, warum Filmproduktionen so teuer sind ... Zu sehen ist der Beitrag hier.

Das Bild zeigt eine Pistole

28. Oktober 2009
Eigenwerbung, schamlose

Am 3. November sendet das WDR-Fernsehen um 19.30 Uhr in seiner Lokalzeit (Reihe: Schön hier) einen Bericht über Parks. Darin wird u.a. auch der Kunstwald an der Zeche Teutoburgia in Herne gezeigt. Christof Schläger und ich sind darin mit je einem Kurzauftritt und -statement zu sehen - wenn die Redakteurin uns denn nicht aus dem Beitrag gestrichen hat.

Beim Signieren
Das Bild zeigt
Die beiden Akteure (Bilder: Mick Kozyk)

25. Oktober 2009
Premierenlesung Goldfasan

 Zur Premierenlesung, die ich gemeinsam mit Heinz Marcuse (Akkordeon) bestritten habe, waren rund 70 Zuhörer ins Recklinghäuser Drübbelken gekommen. Ein gelungener Morgen. Ich hoffe doch stark, dass dieses nicht nur am tollen Frühstücksbuffet lag, sondern auch an Heinz und mir.

18. Oktober 2009
Grippe und so

Der Hysterie um die sogenannte Schweinegrippe konnte ich mich nie anschließen - und auch die Frage, ob man sich denn nun impfen lassen sollt oder nicht, war für mich nicht so wichtig. Nun wurde vor einigen Tagen bekannt, dass Bundeswehrangehärige einen anderen Impfstoff bekommen sollen - na ja, dachte ich mir, unsere Jungs verteidigen bekanntlich unser Land am Hindukusch, da sollen sie besser essen - äh - geimpft werden als wir. Oder so.
Nun meldet WAZ-DerWesten, dass Bundespolitikern ebenfalls ein anderer Wirkstoff verabreicht werden soll. Whow! Läuft da gerade ein Wettbewerb? Wie senken wir die Wahlbeteiligung auf unter 30 Prozent? So bekloppt können Politiker doch eigentlich nicht sein. Oder doch?

18. Oktober 2009
Buchmesse

Frankfurt. 18. Oktober 2009. Stau auf der Hin- und Rückfahrt. Dazwischen: Neun Euro für ein Tagesparkticket. Gedränge und Geschiebe in den Belletristikhallen. Schlechte Luft. Gespräch mit dem Verleger am Grafit-Stand. Kaffee. Warten auf Horst Eckert, um mit ihm zu plaudern. Kommt aber nicht wie erwartet. Stau? Verirrt?
Weiterer, besserer Kaffee. Dieses Mal beim KBV-Verlag. Warten auf Ralf Kramp. Der kommt schließlich. Und noch einen Kaffee. Dann wieder Gedränge. Endlich frische Luft.
Menschen mit seltsamen Kostümen. Engel? Der Sinn der Aktion bleibt mir verschlossen.
Und andere Menschen in Trachten. Vor den Hallen, aber immerhin auf dem Messegelände. Tibet-Solidarität. Das verstehe ich.
Noch eine nette Geschichte. Der Eichborn-Verlag lässt 100 Fliegen in den Hallenhimmel fliegen. Die Insekten sollen alle markiert gewesen sein. Womit? Keine Ahnung. Ich habe keine gesehen. Kein Wunder, bei den Menschenmassen. Aber, so höre ich, Eichborn soll prompt Ärger mit der Messeleitung gegeben bekommen habe.
Und dann reicht es.

PLakat der Bochumer Kriminacht

16. Oktober 2009
Bochumer Kriminacht

9. Oktober 2009
Nobelpreise

So, der amerikanische Präsident hat also den Friedensnobelpreis zugesprochen bekommen. Hab ich da etwas verpasst? Oder war es nicht dieser Obama, der gerade die Aufstockung der US-Truppen in Afghanistan verkündet hat?
Da hätte man mir eigentlich auch den Literaturnobelpreis geben können. Wäre so in etwa auf dasselbe hinausgelaufen.

6. Oktober 2009
Selbstzensur III

Hier noch einige interessante Argumente zum Thema. Sofern sich nicht noch neue Aspekte ergeben, wird diese Farce hier nicht mehr weiter kommentiert.

4. Oktober 2009
Selbstzensur II

Gestern bin ich gefragt worden, ob ich die angeblich diffamierenden Sätze denn eigentlich gut fände. Nun, ich hätte sie so vermutlich nicht geschrieben. Aber darum geht es überhaupt nicht. Die Autorin hat das Recht, zu schreiben wie sie möchte. Nicht mehr und nicht weniger.
Natürlich hat auch ein Verlag das Recht, ein Buch zurückzuweisen. Sei es, dass es nicht in das Verlagsprogramm passt. Sei es, das es Qualitätsanforderungen nicht genügt. Oder es keinen kommerziellen Erfolg verspricht. Aber das alles trifft in diesem Fall nicht zu. Der Verlag hat die Rechte zurückgegeben, heißt es in Spiegel-Online. Das heißt, er hat das Buch zunächst akzeptiert. Erst kurz vor dem Erscheinen hat Herr Droste dann anscheinend seine Meinung geändert. Und das ist und bleibt Selbstzensur.

3. Oktober 2009
Selbstzensur

Wie Spiegel-Online heute hier meldet, hat der Düsseldorfer Droste-Verlag einen Kriminalromnan kurz vor der Veröffentlichung wieder zurückgezogen. Der Verleger hatte das Buch vorab "auf Stellen prüfen lassen, die die Sicherheit meiner Mitarbeiter oder meiner Familie beeinträchtigen könnten." Und diese meinten die Experten auch gefunden zu haben. Deshalb der Verzicht auf das Buch. Die Autorin Gabriele Brinkmann hatte sich geweigert, die betreffenden Passagen zu ändern. Felix Droste zur Erklärung:
"Spätestens nach den Mohammed-Karikaturen weiß man, dass man Sätze oder Zeichnungen, die den Islam diffamieren, nicht veröffentlichen kann, ohne ein Sicherheitsrisiko einzugehen."
Wenn dieses Zitat tatsächlich stimmen sollte, frage ich mich, welches Verständnis Droste eigentlich von seinem Job hat. Darf eine potenzielle (um mehr handelt es sich nämlich glücklicherweise nicht) Gefährdung dazu führen, Selbstzensur zu praktizieren und Bücher nicht zu verlegen? Noch dazu, wenn die fraglichen Sätze von fiktiven Personen in einem fiktiven Dialog gesprochen werden? Und sind diese Sätze tatsächlich diffamierend? Wer entscheidet das? Droste? Eine selbst ernannte Expertin?
Wenn diese Beispiel Schule machen sollte, brauchen wir uns über die Freiheit der Kunst in diesem Land nicht mehr unterhalten.
Die Schere im Kopf reicht.

1. Oktober 2009
Goldfasan VII

Gerade brachte mir der Postbote die Belegexemplare des Goldfasan. Ein tolles Gefühl, das druckfrisches Buch in der Hand zu halten.
In den nächsten Tagen geht es in den Handel. Vermutlich ab Mitte, Ende nächster Woche dürfte es Ihr Buchhändler vorrätig haben oder kann es kurzfristig bestellen.

26. September 2009
Schnipsel

In etwa zwei Wochen wird Goldfasan im Handel sein. Bin gespannt.

Auch der Grafit-Verlag twittert nun. Wen's interessiert: Das Gezwitscher gibt es hier.

Das 4. Juister Krimifestival Tatort Töwerland war ein toller Erfolg. Gut besuchte Veranstaltungen und Lesungen, Sonnenschein - mehr geht nicht. Danke, Thomas.

Ach ja, heute spielen Dortmund und Schalke gegeneinander. Der Pott kocht. Und natürlich gibt es auch auf beiden Seiten wieder Idioten, die sich gegenseitig die Schädel einschlagen wollen. Hoffentlich kommen diese blauweißen und schwarzgelben "Fans" nicht zum Zuge.

05. August 2009
Radio

Heute sendete WDR 2 in Zwischen Rhein und Weser einen Beitrag über mich im Rahmen der Reihe Krimis aus NRW.
Zu hören ist er hier

30. Juli 2009
Goldfasan VI

Das war es wieder einmal. Die Druckfahnen von Goldfasan sind Korrektur gelesen. Morgen bringe ich sie zum Verlag. Im August will ich noch eine Kurzgeschichte für meinen Kollegen Andreas Izquierdo und seine Kölnisch-Preußische Lektoratsanstalt schreiben, dann geht es ab in den Urlaub. Und danach starte ich mit dem neuen Buch.

13. Juli 2009
Juist - die Krimiinsel

Gestern lief Entdeckerlust im NDR. Borkum, Juist und Norderney waren die Stationen des Fernsehteams. Gedreht wurde auch auf der Premierenlesung von Tot auf Töwerland im Juister Haus des Kurgastes (siehe weiter unten).
Thomas Koch (Buchhändler auf meiner Lieblings-Nordseeinsel) und ich wurden interviewt.
Dummerweise ist mir beim Aufzeichnen der Sendung etwas schief gegangen. Anscheinend war die DVD, die ich benutzt habe, defekt. Aber wie sagt man doch so schön an der Nordseeküste: Shiet happens.
Nun warte ich darauf, dass mir Thomas oder aber der NDR eine Kopie der Sendung schickt.

Das Bild zeigt eine Pistole

02. Juli 2009
Goldfasan V

Die Premierenlesung von Goldfasan wird erneut im Recklinghäuser Drübbelken stattfinden, wieder in Verbindung mit einem Frühstücksbuffet. Zum ersten Mal allerdings wird meine Lesung musikalisch umrahmt.
Mit von der Partie ist Heinz Marcuse von der Recklinghäuser Coverband Dr. Marbuse, der auf dem Akkordeon Schlagermelodien aus den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts vortragen wird; aus der Zeit eben, in der Goldfasan spielt.
Ich bin gespannt auf Ihre Resonanz.

25. Juni 2009
Sprachlos

Klasse. Im Januar 2008 habe ich mich auf diesen Seiten darüber lustig gemacht, dass in Hamburg von der Polizei beschlagnahmte Baseballschläger u.ä., über das Internet versteigert werden. Ich habe gespottet, dass es doch bestimmt auch für Pistolen einen solchen Markt gebe, der sich noch dazu immer wieder neu mit beschlagnahmten Waffen speisen lassen könnte.
Nun hat das Land NRW, wie die WAZ hier meldet, ausrangierte Polizeipistolen in die USA verkauft. Es soll sich insgesamt um 36.000 Sig Sauer P 6 handeln. Einer der Wummen ist nun wieder in Deutschland angekommen. Sie wurden bei einer Hausdurchsuchung in Hamburg sichergestellt. "Hintergrund sei", schreibt die WAZ, "ein schwerer Straftatbestand."
Manchmal ist die Realität eben durch keine Satire zu toppen.

9. Juni 2009
Goldfasan IV

Der erste, größere Teil des lektorierten Manuskripts von Goldfasan liegt schon seit Tagen auf meinem Schreibtisch - gestern erst habe ich mit der Überarbeitung begonnen. Das ist der Teil am Bücherschreiben, der mir am wenigsten gefällt. Richtige Arbeit. Na ja. Die ersten 28 Seiten habe ich bereits hinter mich gebracht. Es fehlen dann nur noch so um die 160 Seiten ...

Bild von den Dreharbeiten
Bild von den Dreharbeiten

8. Juni 2009
Dreharbeiten

Am vergangenen Freitag haben Nina George, Ulla Lessmann, Marcel Feige, Thomas Koch und ich die Kurzgeschichtensammlung Tot auf Töwerland auf meiner Lieblings- Nordseeinsel Juist vorgestellt. Die rund 80 Zuhörer bei der Premierenlesung hatten ihren Spaß. Wir übrigens auch.
Am nächsten Tag filmte und interviewte mich ein NDR-Team. Fast vier Stunden dauerten die Dreharbeiten - für vermutlich gerade fünf Minuten Sendezeit.
Am 12. Juli um 20.15 Uhr soll der Beitrag über Juist (und zwei andere Inseln) gesendet werden. Bin gespannt, ob und wie viel von meiner Person dann noch zu sehen sein wird ...

Buchcover Goldfasan

28. April 2009
Goldfasan IV

Seit heute kenne ich den Cover-Entwurf von Goldfasan. Und Sie jetzt auch.

23. März 2009
Raubkopierer

Durch Kollegen bin ich auf eine Seite im Internet aufmerksam gemacht worden, von der von Lesern eingescannte Bücher heruntergeladen werden können. Darunter sind nicht nur vergriffene Titel (was auch nichts ändern würde), sondern Hunderte, die noch im Handel erworben werden können. Auch einige Bücher von mir sind dabei. Natürlich wissen die Betreiber, dass sie sich mit einem solchen Vorgehen strafbar machen, da vermutlich keiner der AutorInnen bzw. deren Verlage als Rechteinhaber eine entsprechende Genehmigung erteilt haben dürfte. Ich habe das jedenfalls nicht getan. Die Betreiber dieser Seite haben allerdings auch nicht das geringste Unrechtsbewusstsein, zumindest lassen das die Kommentare in dem dazugehörigen Forum vermuten.
Durch solche illegalen Angebote werden AutorInnen und Übersetzer schlichtweg bestohlen, nämlich um den Lohn für ihre Arbeit, ganz äwie in den Tauschbörsen für Musik. Glücklicherweise ist es momentan noch etwas aufwendiger, ganze Bücher einzuscannen, als mal eben ein MP3-Stück zu kopieren. Aber das wird sich in dem Maße ündern, wie Ebooks auf den Markt drüngen. Dann kann das Kopieren und Klauen eines Buchfiles ebenso einfach werden wie das eines Musikstücks.
Verletzungen des Urheberrechts sind kriminell. Und wir werden versuchen, strafrechtlich gegen die Betreiber der Seite vorzugehen.

28. Februar 2009
Goldfasan III
So, seit gestern liegt das Manuskript von Goldfasan beim Grafit-Verlag und wartet nun darauf, lektoriert zu werden. Dann geht es ans erneute Überarbeiten - aber das kennen Sie ja schon aus älteren Einträgen. Im Herbst wird Goldfasan erscheinen.

19. Februar 2009
Hör- und Gucktipp
Durch Zufall bin ich auf eine tolle Seite gestoßen: Cordula Stratmann gibt auf litColony Lesetipps. Also, jetzt keine Besprechung einzelner Bücher. Mehr so generell. So äberblicksmäßig eben. Gnadenlos gut. Anschauen und anhören. Fünf Folgen sind bereits im Netz. Wo? Hier. Auf den Seiten von litColony.

Buchcover Gef

6. Februar 2009
Ausverkauf
Die Criminale 2009 findet in Singen statt. Das liegt im Hegau am Bodensee. Sie wird eine grenzüberschreitende Criminale sein und gemeinsam mit den Schweizer Mordstagen durchgeführt.Wie in (fast) jedem Jahr gibt es auch 2009 eine Krimi-Anthologie zu diesem Ereignis. Nur ist sie dieses Mal zweigeteilt: In einen Band, dessen Geschichten in der Schweiz, und in einen anderen, dessen Kurzkrimis auf deutscher Seite spielen. Ich bin in der Schweiz-Anthologie mit der Geschichte Ausverkauf vertreten. Sie spielt in Laufen-Uhwiesen, einem kleinen Ort oberhalb des Rheinfalls. Herausgegeben wird die Anthologie von Paul Ott. Sie ist im Gmeiner-Verlag erschienen.

4. Februar 2009
Goldfasan II
Gerade habe ich das letzte Wort meines neuen Kriminalromans geschrieben. Ein tolles Gefühl. Jetzt wird Goldfasan noch einmal überarbeitet. Voraussichtlich Anfang März bin ich dann mit dem Manuskript soweit, dass ich es den kritischen Augen der Lektorin überlassen kann.

Noch ohne Buch in der Hand auf der Bühne in Kettwig (Bild: Theo Pointner)
Lesung in Kettwig

1. Februar 2009
Kettwiger Kriminacht

Einen wirklich netten Lesungsabend mit einem tollem Publikum, gutem Essen und Wein (da ich aber hoch hinter das Steuer musste, blieb es bei mir bei Mineralwasser, seufz) haben Theo Pointner, Reinhard Junge und ich am 30. Januar im alten Bahnhof in Essen-Kettwig erlebt. Die 1. Kettwiger Kriminacht wurde von den Eheleuten Gampe vom Kettwiger Weinkeller organisiert. 120 Gäste hatten hoffentlich ebenso wie wir ihren Spaß. Und wie der Veranstalter andeutete, soll es nicht bei dieser ersten Kriminacht bleiben.


6. Januar 2009
Goldfasan I
So, die ersten hundert Manuskriptseiten von Goldfasan - das ist der (Arbeits)Titel meines nächsten Kriminalromans - sind fertig und in einem ersten Durchgang auch äberarbeitet. Ich mache das unter anderem mit einer Software, die Texte vorlesen kann. Dabei betont die Comuterstimme, senkt sich am Satzende, hebt an, wenn eine Frage gestellt wird. Hört sich sogar (fast) menschlich an. Bei Eigennamen und seltenen Begriffen hat die Weichware allerdings so ihre Probleme. Die spricht sie nämlich meistens falsch aus. Trotzdem, für mich ist das Programm ein sinnvolles Werkzeug, um meine Texte zu korrigieren.
Jetzt folgt der Rest des Romans. Spätestens im März will ich fertig sein.

5. Januar 2009
Winter im Ruhrgebiet

Eher selten: Der Winter hat mit Schnee und Dauerfrost das Ruhrgebiet fest im Griff - so auch unseren Garten.

3. Januar 2009
Neujahrsgruß

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein glückliches und vor allem friedliches neues Jahr.