Jan Zweyer

Notizen - 2008

Die P38 am rechten Rand der Notizen zielt auf Veranstaltungshinweise

Wenn Sie auf die Bilder im Text klicken, werden diese vergrößert.

Das Archiv aus früheren Jahren findet sich hier: 

Das Bild zeigt das Cover von Tot auf T�werland

17. Dezember 2008
Und noch eine neue Kurzgeschichte

Im März erscheint bei Grafit Tot auf Töwerland, eine Sammlung von Krimi-Kurzgeschichten, die ausnahmslos auf der Nordseeinsel Juist spielen. Ich bin darin mit Knapp vorbei ist auch daneben vertreten.
18 Autorinnen und Autoren haben Urlaubseindrücke der besonderen Art von der Insel mitgebracht. Herausgegeben wird die Anthologie von Thomas Koch, Buchhändler auf Juist und mir. Sie wird voraussichtlich für ca. 9,95 € zu haben sein.

27. November 2008
Neue Kurzgeschichten


Im November sind zwei meiner Kurzgeschichten neu erschienen: Zappels Plan und Die lieben Kleinen.
Na ja, so ganz stimmt das nicht mit den Neuerscheinungen. Letztere Story konnten Sie sich schon seit 2006 auf den Seiten des Weltbild-Verlages herunterladen. Geht im übrigen auch heute noch. Aber ansonsten:
Zappels Plan, in: S. Schubarsky, F. Henz (Hg.); Money. Geschichten von schönen Scheinen. Die Anthologie zum Kärtntner Krimipreis 2008, S. 163 - 173, Heyn-Verlag 2008, ISBN 987-3-7084-0328-1 und
Die lieben Kleinen, in: Wolfgang Kemmer (Hg.); In Kürze verstorben, S. 23 - 32, KBV-Verlag Hillesheim 2008, ISBN 978-3-940077-42-4

8. November 2008
Krimidinner

Am 30. Januar 2009 um 19.30 Uhr, lesen Reinhard Junge, Theo Pointner und ich im Alten Bahnhof Kettwig. Der Eintritt kostet 39,00 .
Bevor jetzt alle ob dieser Summe empört aufschreien: Dafür gibt's neben uns noch ein Drei-Gänge-Menü nebst Tischwein und Wasser. Na bitte!

29. Oktober 2008
Krimi per Funk

Seit einigen Monaten bin ich glücklicher Besitzer einen eigenen, mobilen Lautsprecheranlage, die auch mit einem Akku betrieben werden kann und deshalb völlig unabhängig vom Stromnetz ist. Am Freitag konnte ich das Gerät bei der 3. Herner Kriminacht in der Künstlerzeche Unser Fritz in Wanne-Eickel erstmalig einsetzen.
Meine Erfahrungen damit? Nun ja, durchwachsen. Zwar blieben aufgrund der Funkmikrofone (so Bügeldinger, die hinter das Ohr geklemmt werden) die Hände frei und das Mikro befand sich auch nicht zwischen Augen und dem zu lesenden Text, das Teil jedoch rauschte und kratzte zeitweise. Keine Ahnung, woran das lag. Aber dennoch: Ohne Verstärkeranlage wären wir in der ehemaligen Kaue nicht zu verstehen gewesen. Zu viel Hall in dem unmöblierten Raum ohne Teppich und Vorhänge.
Daran änderten auch die über 100 Besucher nichts, die Volker W. Degener, F. Klimmek und mir zugehört haben. Trotzdem war es ein netter Abend.

1. September 2008
Nominierung

Meine Kurzgeschichte Zappels Plan hat es bei dem Kärntner Krimipreis leider nicht auf das Siegertreppchen geschafft. Bin unter den letzten 20 geblieben (von 500 eingesendeten Geschichten). Schade. Aber: Neues Spiel, neues Glück.


26. August 2008
Nominierung

Gemeinsam mit neunzehn weiteren Kolleginnen und Kollegen wurde meine Kurzgeschichte Zappels Plan für den diesjährigen Kärntner Krimipreis nominiert. Drei Auszeichnungen werden vergeben. Ich bin gespannt. Alles weitere gibt es hier.

24. August 2008
Wiederholung

Die große Nachfrage hat uns alle überrascht. Die gestrige Veranstaltung Klangkunst trifft Krimi war ausverkauft und viele standen ohne Karten vor der Tür der Maschinenhalle. Deshalb gibt's heute Klangkunst trifft Krimi Nummer 2. Selber Ort, selbe Uhrzeit.

30. Juli 2008
Rechercheprobleme

Für den zweiten Band der Goldstein-Trilogie habe ich einiges im Stadtarchiv Herne recherchiert. So habe ich u.a. die Ausgaben der Herner Zeitung vom Januar bis Dezember 1943 in Augenschein genommen. Um es kurz zu machen: Manchmal kann man gar nicht so viel saufen, wie man kotzen möchte. Tut mir leid, aber das musste angesichts dieser Lektüre einfach gesagt werden.

21. Juli 2008
Pro und Contra Schimi

Angedeutet hatte es sich ja schon. Am neuen Schimanski Schicht im Schacht scheiden sich wieder einmal die Geister. Dabei geht es nicht um den Filmplot, die Qualität der Schauspieler oder des Drehbuchs, nein, der Streit dreht sich erneut darum, ob Duisburg, speziell der Stadtteil Rheinhausen, in dem Streifen realistisch dargestellt wird.
Ingo Blazejewski wirft in der NRZ unter der Überschrift: 87 Minuten nur Tothausen den Filmmachern fehlende Authentizität vor: "Rheinhausen zählt zu den erfolgreichsten Stadtteilen Duisburgs", schreibt das Blatt und man spürt die Empärung des Autors über den 15. Schimanski aus jeder Zeile.
Anders dagegen Karl-Heinz Burandt, ebenfalls in der NRZ: "Schimanski ist und bleibt Fiktion. Die Stadt dient als Kulisse. Und selbst wenn Schimanski garantiert ebenso gehandelt hätte: Es war Götz George, der sich damals zusammen mit Eberhard Feik auf die Seite der streikenden Stahlkocher gestellt und für sie Geld gesammelt hat. Das ist die Realität." Recht hat er.

Eine von Christofs Klangskulpturen
Bild zeigt eine Klangskulptur

17. Juli 2008
Eigenwerbung, schamlose

Zur Einstimmung auf die Veranstaltung am 23. August mit Christof Schläger in der Maschinenhalle Teutoburgia (s. Lesungen) hier zwei Bilder, die mein Freund Uwe Hirschmann bei unseren Proben gemacht hat.

12. Juli 2008
Klangkunst trifft Krimi

Die WAZ berichtet heute über das Projekt Klangkunst trifft Krimi, das ich mit Christof Schläer vorbereite (s. Lesungen.) Wo? Hier.

5. Juli 2008
3. Herner Kriminacht

So, der Termin für die 3. Herner Kriminacht steht fest. Am 24. Oktober werden Volker W. Degener, Friedel Klimmek und ich in der Künstlerzeche Unser Fritz in Wanne-Eickel lesen. Details kommen später.

3. Juli 2008
Dumm gelaufen
Mein erstes Bühnenstück - eine Komödie - ist in der Rohfassung fertig. Es heißt Dumm gelaufen und basiert auf meiner (unveröffentlichten) Kurzgeschichte Führungsstärke.
Nach der Überarbeitung werde ich versuchen, Interessenten für das Stück zu gewinnen. Ob aber jemals auf einer Bühne mein Text gesprochen wird, steht in den Sternen.

29. Mai 2008
Kurzschichte

Frisch aus der Druckerpresse: Die von Sandra Lüpkes herausgegebene Anthologie Wer tötet Fischers Fritz - Ziemlich zünftige Zungen(ver)brecher. Ich bin dort mit der Story Langes Wochenende vertreten. Erschienen ist das Buch bei KBV und kostet 9,50 €.

22. Mai 2008
Reinhören
Heute ging in der Sendung Scala vom WDR 5 über Krimis in NRW. Zu hören waren neben Reinhard Jahn, der über das Festival Mord am Hellweg berichtete, auch der Verleger des Grafit-Verlages, Dr. Rutger Booß und - ja, gut, deswegen steht das ja hier - ich

Gasthof Zum Hirschen
Das Bild zeigt das Gasthaus Zum Hirschen

19. Mai 2008
Schnipsel

Waren Sie schon einmal in Laufen-Uhwiesen? Nein? Ich vorher auch nicht. Laufen-Uhwiesen liegt in der Schweiz, am Rheinfall. Sie meinen, die Stadt am Rheinfall wäre Schaffhausen? Stimmt. Aber Laufen-Uhwiesen befindet sich auf der anderen Seite. Linksrheinisch. Und etwas oberhalb des Wasserfalls.
Ich war dort, um für die Kurzgeschichte zu recherchieren, die anlässlich der Criminale 2009 in Singen in einer Anthologie erscheinen wird. Eingeladen hatte mich der dortige Gemeinderat.
Vielen Dank, Herr Dové und Herr Rohrbach. Es war ein schönes und vor allem interessantes Wochenende.

25. April 2008
Schnipsel

Tödliches Abseits ist in der 4. Auflage erschienen. Das Buch präsentiert sich zwar noch mit "alter" Cover-Grafik, aber im neuen Grafit-Design.

Lesung in der Kanalisation
Das Bild zeigt die Lesung in der Kanalisation
Festsaal des Rathauses
Das Bild zeigt den Wiener Rathaussaal

23. April 2008
Criminale Wien

Die Criminale in Wien wurde mit einem tollen Tango Criminale beendet. Im großen Saal des historischen Rathauses fand die Preisverleihung statt.
Und ich las als erster Schriftsteller in der Wiener Kanalisation auf den Spuren des dritten Mannes. Näheres unter Lesungen.

15. April 2008
Eigenwerbung, schamlose

Im Krimijahrbuch 2008 (NordPark-Verlag), hat sich Ralf Koss unter dem Titel: Zur Unterhaltung freigegeben mit Kriminalromanen beschäftigt, die in der Weimarer Republik spielen.
Zu Franzosenliebchen schreibt Ralf Koss: "Auch Zweyer hat seine Recherchen sorgsam erledigt und sie genutzt für eine gelungene Geschichte über nationalen Widerstand gegen die Franzosen gepaart mit rechtsnationalen Wirtschaftsintrigen in der Inflationszeit. Durch das geschickt gewählte Personal macht er zudem die lokale Geschichte des Ruhrgebiets in ihrer Bedeutsamkeit für die deutsche Geschichte transparent. Er erzählt solide und sein Plot besitzt überraschende Wendungen."
Finde ich auch.

23. März 2008
Franzosenliebchen

Marcel Feige, ein Schriftstellerkollege aus Berlin, der auch Krimis verfasst (Wut, Gier, beide Goldmann-Verlag), hat auf seinen Web-Seiten eine freundliche Besprechung von Franzosenliebchen veröffentlicht. Lob aus der Feder eines Kollegen liest man doch immer gern.
Grüße und Dank nach Berlin.

Das Bild zheigt ein Portr�t aus Buchstaben

12. März 2008
Text im Bild - Bild aus Text

Ein schönes Spielzeug habe ich im Internet gefunden: Die Software Textaiser kann aus beliebigen Fotos und Texten Buchstabenbilder basteln.
Rechts ein Bild von mir, erzeugt mit Textteilen aus Franzosenliebchen. Herunterladen können Sie die Freeware an dieser Stelle.

12. März 2008
Wat'n dat'n?

Ruhrn Team-Work-Capital - von diesem Werbespruch weltweit angezogen sollen sich zukünftig Kreative aller Art im Ruhrgebiet ansiedeln. Meint zumindest der Initiativkreis Ruhrgebiet, in dessen Auftrag sich eine Werbeagentur diese sprachliche Verrenkung ausgedacht hat. Das hochgestellt N soll übrigens für die "unendliche Potenz dieser Region" stehen. Hä? Nich so richtig im Matheunterricht aufgepasst, oder? Dat N is'n Platzhalter. Kann für jede beliebige Zahl stehen. Auch für unendlich, natärlich. Aber auch für -2.
Was dann soviel wie ein Bruchteil Ruhr wäre, wenn ich mich recht erinnere.
Irgendwie ... eigenartig.
Frei nach Ringelnatz:
Publikum wartet stundenlang
auf die Rückkehr vom Bumerang.
Musste ja mal gesagt werden.

10. März 2008
FC Criminale

Nachdem meine blau-weißen Lieblingskicker wahrscheinlich nicht nur die Meisterschaft, sondern vermutlich auch die Champions League verspielt haben, möchte ich Ihre geschätzte Aufmerksamkeit auf eine weitgehend unbekannte, trotzdem herausragende Fußballtruppe lenken: den FC Criminale. Die einzige Mannschaft der Welt, die nur Auswärtsspiele absolviert und über deren Erfolge Auftreten zukünftig noch zu berichten sein wird.
Näheres über die Spieler, deren Unterstätzerinnen und vergangene Großtaten findet sich auf der Webseite der Mannschaftt

7. März 2008
Franzosenliebchen

Die zweite Auflage von Franzosenliebchen wird in diesen Tagen ausgeliefert. Darin sind zwei Fehler beseitigt worden, die trotz allen Korrekturlesens weder mir noch der Lektorin aufgefallen waren:
1923 gab es die Stadt Wuppertal noch nicht (siehe meine Notizen vom 6.11.2007)
Wenn sich meine Figur Treppmann in einer Szene hinsetzt, sollte sie nicht vier Sätze weiter erneut Platz nehmen.
Vielen Dank, Kurt. Dieser Lapsus scheint tatsächlich nur von dir entdeckt worden zu sein.
So etwas kommt vor. Sollte zwar nicht, passiert aber trotzdem. Sei's drum.

26. Februar 2008
Allet schon ma dagewesen
DERWESTEN meldet, dass sich in Duisburg Widerstand gegen den 15. Schimanski- Krimi "Schicht im Schacht" regt. Hatten wir auch schon mal. Ist nur etwas her.
In einer Pressemeldung des WDR über den Beginn der Dreharbeiten war von Rheinhausen als "vom Niedergang bedrohter Ort" die Rede. Kommunalpolitiker legten Widerspruch ein. Rheinhausen sei ja nicht so tot, sondern richtig modern. Und überhaupt. Prompt ruderte der WDR zurück. Alles nur ein Missverständnis. Ein dummer Fehler. Es hätte heißen müssen: "Ehemals vom Niedergang bedrohter Ort". Ach so. Natürlich. Allet klar.

22. Februar 2008
Schnipsel

Die Jurys des Syndikats haben die Nominierungen für die nach ihrer Ansicht besten Krimis des Jahres 2007 bekannt gegeben.
Den Friedrich-Glauser-Ehrenpreis 2008 für ihre Verdienste um die deutschsprachige Kriminalliteratur erhält die Dortmunderin Sabine Deitmer.
Herzlichen Glückwunsch.
Andrea Maria Schenkels Tannöd scheint nun doch kein Plagiat zu sein. Meint zumindest das Gericht, bei dem eine entsprechende Klage anhängig ist. Jede andere Entscheidung, so kommentiert Tobias Gohlis an dieser Stelle, "wäre (...), ästhetisch betrachtet, der Sieg der Kolportage über die Literatur, der Stillosigkeit über den Stil, des Provinzialismus über die Aufklärung."
Na ja.

08. Februar 2008
Willi ist tot

Ein trauriger Tag. Heute haben wir die Urne mit Willis Asche beerdigt. Mein Freund ist keine 50 Jahre alt geworden. Ein zu früher Tod, auch wenn Willi für zwei und auf der Überholspur gelebt hat. Willi ist nicht mehr bei uns. Aber wir werden oft an ihn denken.

30. Januar 2008
Schnipsel

T-Online schreibt hier : "Es war der längste Tag ihres Lebens - dann endete nach 30 Stunden und 45 Minuten für insgesamt mehr als 30 Menschen ein Geiseldrama in Venezuela ohne Blutvergießen."
Dass einem ein 30-Stunden-Tag auch ohne Geiselnahme ziemlich lang vorkommt, will ich gerne glauben.

19. Januar 2008
Zum Ersten , zum Zweiten ...

Wie Spiegel-Online hier meldet, hat die Hamburger Staatsanwaltschaft zuvor von der Polizei beschlagnahmte Waffen (es soll sich um Messer, Baseballschläger und Spraydosen handeln) im Internet versteigern lassen.
Tolle Idee. Auf die Art und Weise kommt der prügelnde Neonazi zum Beispiel wieder an sein gewohntes Handwerkszeug. Lag doch so gut ausbalanciert in der Hand, der Baseballknüppel.
Die Oppositionsparteien SPD und GAL wollen jetzt wissen, welche Einnahmen mit der Aktion erzielt wurden. Verständlich. Der Justizsenator ist selbstredend gebührend bestürzt und hat die behördlichen Händler wieder zurückgepfiffen. Schade eigentlich. Bestimmt ließen sich auch mit anderen Asservaten gute Geschäfte machen: Drogen aller Art werden immer wieder gern genommen, auf für Schusswaffen gibt es bestimmt einen Markt. Und für Gifte, die ja im Allgemeinen nicht so einfach zu beschaffen sind, dürften Spitzenpreise gezahlt werden.
Wirklich bestechend an dieser Geschäftsidee ist aber, dass die meisten Produkte mehrfach in den Wirtschaftskreislauf eingespeist werden können: Beschlagnahmen, Versteigern, Anwenden, Beschlagnahmen, Versteigern, Anwenden ...

15. Januar 2008
True Crime

Nokia in Bochum wird geschlossen. Über 2000 Beschäftigte verlieren ihren Arbeitsplatz. Auch Nachbarn von mir sind betroffen. Die Produktion des Werks soll nach Rumänien und Ungarn verlagert werden. Nun ist das Werk in Bochum nicht etwa schlecht ausgelastet - die Belegschaft hat in den letzten Monaten Sonderschichten ohne Ende gefahren - oder steht gar vor der Insolvenz. Nein, Gewinne wurden auch in Bochum gemacht. Nur anscheinend nicht genug. Die Verlagerung erfolgt deshalb, weil die Kostenstruktur in Osteuropa günstiger sei. Sprich: Die Gewinnmarge ist höher.
Ach ja, die Ansiedlung in Bochum wurde mit Steuermitteln von Bund und Land NRW in Höhe von fast 90 Mio € unterstützt. Das fünfjährige Verlagerungsverbot ist kürzlich ausgelaufen. Oni soi qui mal y pense. Die WAZ bezeichnet Nokia als "Subventions-Vagabund".
Dass die Ansiedlung von Nokia in Ungarn und Rumänien nun auch noch mit EU-Mitteln subventioniert wird, bleibt aber hoffentlich nur ein Gerücht.
"Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen." (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 14, Abschnitt 2)

Ein Teil des Publikums. übrigens: Der Charakterkopf mit Halbglatze vorne links bin ich Bild: Thomas Koch
Das Bild zeigt die Lesung auf Juist

10. Januar 2008
Lesung auf der Insel
Am 29. Dezember las ich in dem Café Galerie Kunststück auf der Insel Juist aus Franzosenliebchen. Lesungen auf einer Insel sind besonders angenehm - niemand kann so einfach fortlaufen. Im Ernst: Es war eine schöne Veranstaltung. Vielen Dank, Martina, Andreas und Thomas.