Jan Zweyer

Krimi trifft Klangkunst

Eine von Christof Schlägers Klangskulpturen
Bild zeigt eine Klangskulptur
Christof Schläger
Bild zeigt Christof Schläger
alle Bilder: hirschimultimedia/Uwe Hirschmann)
Bild zeigt die Halle

Krimi trifft Klangkunst

Damit hatten wir nicht gerechnet. Als Christof Schläger und ich die Veranstaltung Krimi trifft Klangkunst in der Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Teutoburgia, die Christof als Atelier und Werkstatt dient, planten, hatten wir vielleicht dreißig oder vierzig Zuhörern erwartet.
Es kamen fast 150. Da aber nur 99 Gäste aus sicherheits- technischen Gründen (fehlende Fluchtwege u.a.) in die Halle durften, mussten wir die anderen am Samstagabend leider wieder wegschicken.

Wir hatten uns deshalb spontan entschlossen, die Veranstaltung am nächsten Tag zu wiederholen. Und tatsächlich kamen am Sonntag dann mehr Zuhörer, als sich am Vortag in die aus- gelegte Reservierungsliste eingetragen hatten. Ich habe aus Franzosenliebchen gelesen, dem ersten Band der geplanten Goldstein-Trilogie. Franzosenliebchen spielt weitgehend in der Teutoburgia-Siedlung in Herne, der die Zeche den Namen gab. Da lag es nahe, das Buch den Bewohnern der Siedlung vorzu- stellen.

Ich habe deshalb Christof Schläger angesprochen, ob er an einer gemeinsamen Projekt Interesse hätte. Und er hatte. Herausgekommen sind zwei Veranstaltungen, die nicht nur uns viel Spaß gemacht hat. Der gute Besuch, der Beifall und vor allem die lobenden Worte vieler Besucher nach den Aufführungen haben uns gezeigt, dass wir mit Konzeption und Durchführung richtig gelegen haben. Vielleicht gibt es in 2009 oder später eine Fortsetzung. 
Mal sehen.

Blick durch die Maschinenhalle
Bild zeigt die Maschinenhalle
Christof Schläger
Bild zeigt Christof SChläger
Autor bei der Arbeit
Bild zeigt Jan Zweyer
Die Halle
Bild zeigt die Maschinenhalle